Hauptgruppe 3 – Betriebe

Stadt Wien – HG 3

Jahr aus, Jahr ein gibt sich die SP-Stadtregierung Mühe, den Eindruck zu erwecken, als ob in Wien alles in Ordnung ist und alle zufrieden sind. Diese „Bemühungen“ gelten auch für die städtische Verwaltung und die Gemeindebediensteten. Gerade die Stadträtinnen Brauner, Sima und Frauenberger zeigen sich sehr oft bei medienwirksamen Eröffnungen und Besuchen in Dienststellen und lassen sich mit vollends glücklichen Mitarbeitern der Stadtverwaltung ablichten. Alles paletti! Oder vielleicht doch nicht?

Hinter der glänzenden Fassade zeigt sich, dass bei städtischen Verwaltungs- und Organisationsabläufen schwere Mängel bestehen, unter denen die Bediensteten der Stadt zu leiden haben. Die politische Verantwortung dafür tragen die SP-Stadtregierung und ihr Ableger die FSG.

Fehlende Mitbestimmung

Es ist nicht nur für die ARGE ein unerträglicher Zustand, dass etwa im Umweltbereich planlose Ankündigungspolitik betrieben wird. Für die Mitarbeiter der 48er oder der Bäder und Friedhöfe – aber auch in vielen anderen Bereichen – ist es seit Jahren belastend, dass sie in die Planung von Organisationsänderungen nicht einbezogen werden und sich ständig mit der Unsicherheit über ihre weitere Verwendung beschäftigen müssen.
Es bedarf einer parteiunabhängigen Personalvertretung die mit dem Dienstgeber Klartext spricht.
Die ARGE würde sich anbieten.
Wer  unserer Meinung ist, sollte sich uns anschließen.

Kontakt: 0676 4370001